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Daten und Fakten

 

Fachklinik Waldbronn

Die Fachklinik Waldbronn (FKW) ist eine staatlich anerkannte Rehabilitationsklinik mit den Fachabteilungen Orthopädie und Neurologie entsprechend § 107 Absatz 2 SGB V. Ein Versorgungsvertrag nach § 111 SGB V ist abgeschlossen.

Kategorien der Rehabilitationsmaßnahmen

In der Einrichtung werden Rehabilitationsmaßnahmen der Phase C, stationäre und ambulante Anschlussheilbehandlungen (AHB), Heilverfahren sowie Nachsorgemaßnahmen zur medizinischen Rehabilitation chronisch Kranker und Behinderter durchgeführt.

Daneben werden weiterführende ambulante Rehabilitationsmaßnahmen wie die Intensivierte Rehabilitationsnachsorge (IRENA) und das Ambulante Stabilisierungsprogramm (ASP) der Rentenversicherer durchgeführt. In den Abteilungen der Physiotherapie, Physikalischen Therapie und Ergotherapie werden Patienten auf Rezept behandelt und abgerechnet.

Stationäre medizinische Rehabilitation:

  • Anschlussheilbehandlungen (AHB) gemäß § 40, Abs. 2 SGB V, Rentenversicherung
  • Anschlussrehabilitation (AR), Gesetzliche Krankenkassen
  • Anschlussgesundheitsmaßnahmen (AGM)
  • Neurologische Frührehabilitation Phase C nach BAR
  • Heilverfahren (HV) gemäß § 40 SGB V

Ambulante und ganztägig ambulante Rehabilitation:

  • Anschlussheilbehandlungen (AHB)
  • DRV Bund-Modell IRENA (Intensivierte Rehabilitationsnachsorge)
  • DRV Baden-Württemberg ASP (Ambulantes Stabilisierungsprogramm)
  • Heilverfahren (HV)

Ausstattung

Die Klinik verfügt in der Neurologie über 95 Betten, in der Orthopädie über 134 Betten.

   

Waldklinik Dobel

Die Fachklinik Dobel (WKD) ist eine staatlich anerkannte Rehabilitationsklinik mit den Indikationen Orthopädie, Neurologie und Onkologie entsprechend § 107 Absatz 2 SGB V. Ein Versorgungsvertrag nach § 111 SGB V ist abgeschlossen.

Kategorien der Rehabilitationsmaßnahmen

In der Einrichtung werden Rehabilitationsmaßnahmen der Phase C, stationäre und ambulante Anschlussheilbehandlungen (AHB), Heilverfahren sowie Nachsorgemaßnahmen zur medizinischen Rehabilitation chronisch Kranker und Behinderter durchgeführt.

Daneben werden weiterführende ambulante Rehabilitationsmaßnahmen wie die Intensivierte Rehabilitationsnachsorge (IRENA) und das Ambulante Stabilisierungsprogramm (ASP) der Rentenversicherer durchgeführt.

Im Bereich der Physiotherapie, Physikalischen Therapie und Ergotherapie werden Patienten auf Rezept behandelt.

Stationäre medizinische Rehabilitation:

  • Anschlussheilbehandlungen (AHB) gemäß § 40, Abs. 2 SGB V, Rentenversicherung
  • Anschlussrehabilitation (AR), Gesetzliche Krankenkassen
  • Anschlussgesundheitsmaßnahmen (AGM)
  • Neurologische Frührehabilitation Phase C nach BAR
  • Heilverfahren (HV) gemäß § 40 SGB V

Ambulante und teilstationäre Rehabilitation:

  • Anschlussheilbehandlungen (AHB)
  • DRV Bund-Modell IRENA (Intensivierte Rehabilitationsnachsorge)
  • DRV Baden-Württemberg ASP (Ambulantes Stabilisierungsprogramm)
  • Heilverfahren (HV)

Ausstattung

Die Klinik verfügt insgesamt über 300 Betten – davon in der Neurologie über 94 Betten, in der Orthopädie über 106 Betten und in der Onkologie über 100 Betten.

  

Fachklinik Falkenburg

Die Fachklinik Falkenburg (FKF) ist eine staatlich anerkannte Rehabilitationsklinik mit den Indikationen Kardiologie/Angiologie, Neurologie und Orthopädie entsprechend § 107 Absatz 2 SGB V. Ein Versorgungsvertrag nach § 111 SGB V wurde am 18.02.1997 abgeschlossen.

Durch die LVA Baden wurde am 22.11.1996 der AHB-Status für die Durchführung von Anschlussheilbehandlungen (AHB) für folgende Bereiche anerkannt:

  • Krankheiten des Herzens, des Kreislaufs und der Gefäße
  • Neurologie
  • Orthopädie

 

Kategorien der Rehabilitationsmaßnahmen

In der Einrichtung werden stationäre und ganztägig ambulante Anschlussheilbehandlungen, Heilverfahren sowie Nachsorgemaßnahmen zur medizinischen Rehabilitation chronisch Kranker und behinderter Menschen durchgeführt. Des Weiteren besteht eine Zulassung für die Durchführung von berufsgenossenschaftlichen stationären Weiterbehandlungen (BGSW).

Daneben werden weiterführende ambulante Rehabilitationsmaßnahmen wie die Intensivierte Rehabilitationsnachsorge (IRENA) und das Ambulante Stabilisierungsprogramm (ASP) der Rentenversicherer durchgeführt. Im Bereich der Physiotherapie, Physikalischen Therapie und Ergotherapie wird eine Rezeptambulanz vorgehalten.

Stationäre medizinische Rehabilitation:

  • Anschlussheilbehandlungen (AHB) gemäß § 40, Abs. 2 SGB V, Rentenversicherung
  • Anschlussrehabilitation (AR), Gesetzliche Krankenkassen
  • Heilverfahren (HV) gemäß §40 SGB V

Ambulante und ganztägig ambulante Rehabilitation:

  • Anschlussheilbehandlungen (AHB)
  • DRV Bund-Modell IRENA (Intensivierte Rehabilitationsnachsorge)
  • DRV Baden-Württemberg ASP (Ambulantes Stabilisierungsprogramm)
  • Heilverfahren (HV)

Ausstattung

Die Fachklinik verfügt derzeit über 275 Betten.

  

Fachklinik Allgäu

Die Fachklinik Allgäu ist eine staatlich anerkannte Rehabilitationsklinik mit den Indikationen Pneumologie und Psychosomatik entsprechend § 107 Absatz 2 SGB V. Ein Versorgungsvertrag nach § 111 SGB V ist abgeschlossen.

Kategorien der Rehabilitationsmaßnahmen

In der Einrichtung werden stationäre medizinische Vorsorge, Anschlussheilbehandlungen, Heilverfahren sowie Nachsorgemaßnahmen zur medizinischen Rehabilitation chronisch Kranker und behinderter Menschen durchgeführt.


Stationäre medizinische Rehabilitation:
§         Medizinische Vorsorge gemäß § 23, Abs. 4 SGB V
§         Medizinische Rehabilitation gemäß § 40, Abs. 2 SGB V
§         Anschlussrehabilitation (AHB/AR)

Die Fachklinik Allgäu verfügt über 85 Behandlungsplätze in Bereich der Pneumologie und über 95 Behandlungsplätze im Bereich der Psychosomatik. Hauptbeleger der Fachklinik Allgäu ist die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK). Es bestehen des Weiteren Vergütungsvereinbarungen nach § 111 Abs. 5 SGB V lt. folgender Übersicht:

  • Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände in Bayern (AEV)
  • Verband der Angestellten Krankenkassen e. V. (VdAK)

Die Fachklinik Allgäu besitzt einen Versorgungsvertrag nach § 111 SGB V und führt stationäre medizinische Leistungen zur Vorsorge gemäß § 23 (4) SGB V, zur Rehabilitation gemäß § 40 (2) SGB V sowie Anschlussheilbehandlungen durch. Die Einrichtung ist beihilfefähig, da ein Versorgungsvertrag nach § 111 SGB V sowie die Konzession nach § 30 Gewerbeordnung bestehen. Außerdem ist die Klinik beim Verband der privaten Krankenversicherungen als so genannte „gemischtförmige Krankenanstalt“ mit der Kennziffer 2 a eingestuft (§ 4 Abs. 4 MB/KK). Das bedeutet, dass privat versicherte Patienten in der Fachklinik Allgäu auch Krankenhausbehandlungen erhalten. Hier kann der Patient zwischen einer Behandlung mit oder auch ohne Chefarzt wählen. Diese Wahl besteht auch bei einer Wiederholungsrehabilitation.

Im Bereich der Pneumologie bietet die Fachklinik Allgäu Gesundheitswochen mit den Themen Tabakentwöhung, Asthma und chronische Bronchitis, Übergewicht (Adipositas) sowie Schlaf-/Apnoe an. Eine ambulante Privatversorgung in der Fachklinik Allgäu ist über die Chefärzte beider Indikationen möglich.

Ausstattung

Die Klinik verfügt über 181 Betten – davon in der Pneumologie über 85 und in der Psychosomatik über 95 Betten.